DIE GRÜNEN IM KREIS WALDSHUT

Herzlich Willkommen auf unserer Webseite!

Geschäftsstelle: 07751-89 588 12     Mail:Geschäftsstelle

Der neue GRÜNE WINK ist da

Unser September-Newsletter ist da: DER GRÜNE WINK Waldshut

Hofmarktfest ante portas ...

Die Vorbereitungen für das Hofmarktfest der GRÜNEN im Hotzenwald sind in vollem Gange.Wie jedes Jahr feiern die GRÜNEN im Hotzenwald das Hofmarktfest, das seit ihrer Gründung im Jahr 1979 Anlass zur gemeinsamen Ideenaustausch gibt. Ab 13 Uhr wird am Sonntag, den 21. September in Herrischried-Giersbach gefeiert, informiert und diskutiert. Und auch 2014 gilt das alte Motto „Global denken – lokal handeln“:

Vor dem Hintergrund, dass die Vereinten Nationen angesichts des Klimawandels Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zu einem Notfallgipfel nach New York gebeten haben, rufen internationale Umweltorganisationen am 21.9.2014 zu einem weltweiten Aktionstag auf.

So soll es am Hofmarktfest nicht nur Informationen zur Windenergie für den Hotzenwald geben, auch die Regionalgruppe Gemeinwohlökonomie wird sich vorstellen, die am 19.9. den Wissenschaftler und Autoren Prof. Niko Paech für einen Vortragsabend in Murg gewinnen konnte.

Für Leute mit Tatendrang wird mit einer Sensenvorführung auf den nächsten Hotzenwälder Sensenkurs aufmerksam gemacht. Für Kinder wird wie immer Ponyreiten angeboten, Flohmarktstände können spontan aufgebaut werden. Und natürlich ist für Essen und Trinken gesorgt.

Ein weiters Highlight des Festes wird der Auftritt von Nicole Singler-Schnelle (Gesang) und Kurt Zimmermann (Gitarre), die zeitgemäße Interpretationen von Bluesklassikern und Jazzstandards ebenso wie Eigenkompositionen und aktuelle Songs spielen werden.

Wie immer werden auch die Musiker von "Federhut" das Fest musikalisch umrahmen und natürlich erlebt "Kasperle" ein neues Abenteuer. Alle Freunde und Gäste sind ganz herzlich eingeladen, die Veranstalter freuen sich auf einen sonnigen, informativen und aktionsreichen Spätsommernachmittag.

Versorgungssicherheit mit Erneuerbaren Energien

Neben zu hohen Kosten warnen die großen Energieversorger und Gegner der Energiewende sowie Wirtschaftsminister Gabriel seit Jahren vor Stromausfällen in Folge des schnellen Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Es bestehe in Deutschland eine beständige Gefahr, dass die Lichter ausgehen, da neue Ökostromanlagen nicht schnell genug in das Netz integriert werden könnten.

Erneut entpuppen sich diese Warnungen als haltlose Propaganda der Kohle- und Atomwirtschaft. Trotz eines schnellen Ausbaus des Ökostromes in den letzten 3,5 Jahren von 17% auf 28,5% hat Deutschland eines der sichersten Stromnetze der Welt. Die Bundesnetzagentur teilte am Montag mit, dass die Energiewende und die zunehmend dezentrale Energieerzeugung keinen negativen Einfluss auf die Qualität der Stromversorgung habe.

(Aus Newsletter von Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG 2000)

Eine Übersicht über die SAIDI-Werte Strom seit dem Jahr 2006 ist auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/SAIDI-Strom veröffentlicht.

 

Dazu auch der sehr informative Bericht von Tina Ternus unter dem Titel "

"Vom Hoffnungsträger zum Sündenbock"

Teil 1: bit.ly/1ka9r7q

Teil 2: bit.ly/1qNos4g


Evakuierungspläne 3 Jahre nach Fukushima: Wo sollen all die Evakuierten denn hin?

Wo sollen die vielen Evakuierten denn hin?

 

Zu: "Massenevakuierung nach Atomunfall", Beitrag von Michael Gilg (Land und Region, 11. März)

 

Leserbrief von Hans-Joachim Müller an die Badische Zeitung auf unserer Meinungsseite

Gentechnik
Spenden fuer Grün
Partei ergreifen - Mitglied werden
Blog der baden-württembergischen Grünen
Abonniere unseren Newsletter!
01: Neue Seite fuer das neue Baden-Wuerttemberg