DIE GRÜNEN IM KREIS WALDSHUT

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Grüne LDK verabschiedet Resolution zum Fluglärmstreit

Sonntag, 9.11.2014, Tuttlingen: Einstimmig bei 2 Enthaltungen hat die Landesdelegiertenkonferenz heute eine Resolution zum Fluglärmstreit mit dem Flughafen Zürich und den eingebundenen Schweizer Gremien verabschiedet.

Die Waldshuter Delegierten, Ruth Cremer-Ricken, Peter Schanz und Christine Ehm, freuten sich über das Erebnis und werteten es als großen Erfolg in den Bemühungen, dem Schweizer Bestreben die Folgen des Flugbetriebs in Zürich  stark zu Lasten der deutschen Grenzregionen in den Landkreisen Waldshut, Lörrach, Konstanz und Schwarzwald-Baar zu verschieben, ein deutliches Signal entgegen zu setzen.

Die Resolution finden Sie hier.... (pdf, ca. 75kB)

Wie lösen wir das Atommüll-Problem? - Herbsttour zur Endlagersuche in Deutschland

Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl war am 18. November in Waldshut

Seit April arbeitet auch in Deutschland eine Kommission „Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“, so, wie sie das deutsche Standortauswahlgesetz vorsieht. Diese sogenannte Endlager-Kommission aus Vertretern von Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik soll bis Mitte 2016 ein Verfahren für die ergebnisoffene Standortsuche eines Endlagers für hochradioaktiven Müll in Deutschland erarbeiten. Die Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl aus Karlsruhe ist Mitglied dieser Kommission. Sie hat auf Einladung des Kreisverbandes Waldshut von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN über die ersten Sitzungen die berichtet. In ihrem Vortrag: "Deutscher Atommüll: Eine Historie voller Fehler und die Chance für einen gemeinsamen Neuanfang" zeigte sie die aktuellen Probleme mit dem Atommüll aufgrund früherer Fehler auf und die schwierigen Entscheidungen, vor denen wir alle heute stehen.

Als Gastredner hat Marcos Buser über die Erfahrungen des Schweizer Suchprozesses berichtet. Der Nuklearexperte zeigte die Fehler, aber auch die Wegweisenden Punkte im Suchprozess des Nachbarlandes.

 

Beide Vortäge finden Sie hier als pdf-Datei zum download:

 

Vortrag Sylvia Kotting-Uhl

Vortrag Marcos Buser

Der neue GRÜNE WINK ist da!

Hier finden Sie den aktuellen Newsletter aus unserem Kreisverband: "DER GRÜNE WINK"

Der Kreisverband Waldshut von Bündnis90/ Die Grünen nimmt in einer Pressemitteilung zum Abstimmungsverhalten der Waldshuter Bundestagsabgeordneten bezüglich EU-Subventionierung des geplanten AKW Hinkley Point in Großbritannien Stellung. Die beiden CDU-Abgeordneten aus dem Kreis haben sich für die EU-Subvention ausgesprochen. Dies steht im Gegensatz zu der von der hiesigen CDU vertretenen kritischen Haltung zu den Schweizer Atomkraftwerken (siehe CDU-Webseite: http://www.cdu-wt.de/aktuelles/meldungen/2014_10_23_Betznau.php). Rita Schwarzelühr-Sutter, SPD, hat in Reaktion auf die Pressemitteilung mitgeteilt: "Für die besagte Abstimmung war ich entschuldigt, da ich in meiner Funktion als Umweltstaatssekretärin die deutsche Delegation an der Weltbiodiversitäts-Konferenz in Südkorea angeführt habe." Insofern berichtigen wir die Information der Pressemitteilung (Enthaltung).

 

  >> zur Pressemitteilung

 

 

Unterschriftensammeln: Unterstüzen auch Sie die selbstorganisierte Unterschriftenaktion gegen TTIP und CETA

Der Ortsverband von B90/Grüne Albbruck-Murg-Laufenburg wird am kommenden Samstag, 11.10.2014 zwischen 9:30 und 11:30 Uhr  in der Andelsbachstraße in Laufenburg im Bereich Bäckerei / Buchhandlung über das geplante Handelsabkommen TTIP informieren und Gelegenheit bieten,  die selbstorganisierte Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA durch Zeichnung einer Unterschriftenliste zu unterstützen. Das Ziel der BI ist, Europaweit mindetsens 1 Million Unterschriften zu sammeln, um die Europäische Kommission zu einem Umdenken zu bewegen und auf einen ordentlichen demokratischen Weg zu bringen.

 

Hofmarktfest 2014

Auch 2014 galt für das Hofmarktfest der Grünen im OV Hotzenwald das alte

Motto „Global denken – lokal handeln“: Vor dem Hintergrund, dass die

Vereinten Nationen angesichts des Klimawandels Staats- und Regierungschefs

aus aller Welt zu einem Sondergipfel nach New York gebeten haben, riefen

internationale Umweltorganisationen am 21.9.2014 zu einem weltweiten

Klimaaktionstag auf.

Dem schlossen sich die Veranstalter mit einer gemeinsamen Aktion an: Die

ersten Gäste versammelten sich um 14 Uhr um ein grünes Smiley für ein

Statement vom Iris Wallaschek zur CO2-Reduktion. Mit dabei war der GRÜNE

Landtagsabgeordnete Reinhold Pix aus Ihringen. Das Foto wurde an Avaaz

übermittelt und gemeinsam mit den weltweiten Aktionen bei der

UN-Klimakonferenz gezeigt.

Dazu gab es Informationen zur Windenergie für den Hotzenwald und zum Thema

Gemeinwohlökonomie – Befreiung vom Überfluss. Trotz des regnerischen Wetters

an diesem Sonntag fanden der Meinungsaustausch darüber sowie das

musikalische Rahmenprogramm reichlich Zuspruch.

Bäume für Wehr

Einen "Baum für die Stadt Wehr" hat der Ortsverband Wehr von "Bündnis 90/Die Grünen" zum weltweiten "Klima-Aktionstag" am vergangenen Sonntag bei der Flienkerholz-Hütte an der Alten Schopfheimer Straße gepflanzt. Bürgermeister Michael Thater hatte für die Durch-führung der Aktion und den Standort grünes Licht gegeben. Der "Baum des Jahres 2014", eine Traubeneiche,war von der Baumschule Kessler gespendet worden. Stadtförster Georg Freidel unterstützte die Baumpflanzung mit Rat und Tat. Im Rahmen eines gemeinsamen Grillens bei der Flienkerholz-Hütte wurde von vielen flei-ßigen Händen, auch denen der Gemeinderäte Vito Doria und Claudia Arnold, die Trauben-eiche in die Erde gesetzt. Regine Aisenbrey vom Vorstand der Wehrer "Grünen" hob die Be-deutung der Pflanzung des Baumes im Zusammenhang mit dem "Klima-Aktionstag" hervor. Ein am Stamm angebrachtes Schild weist auf die Aktion hin.

Versorgungssicherheit mit Erneuerbaren Energien

Neben zu hohen Kosten warnen die großen Energieversorger und Gegner der Energiewende sowie Wirtschaftsminister Gabriel seit Jahren vor Stromausfällen in Folge des schnellen Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Es bestehe in Deutschland eine beständige Gefahr, dass die Lichter ausgehen, da neue Ökostromanlagen nicht schnell genug in das Netz integriert werden könnten.

Erneut entpuppen sich diese Warnungen als haltlose Propaganda der Kohle- und Atomwirtschaft. Trotz eines schnellen Ausbaus des Ökostromes in den letzten 3,5 Jahren von 17% auf 28,5% hat Deutschland eines der sichersten Stromnetze der Welt. Die Bundesnetzagentur teilte am Montag mit, dass die Energiewende und die zunehmend dezentrale Energieerzeugung keinen negativen Einfluss auf die Qualität der Stromversorgung habe.

(Aus Newsletter von Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG 2000)

Eine Übersicht über die SAIDI-Werte Strom seit dem Jahr 2006 ist auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de/SAIDI-Strom veröffentlicht.

 

Dazu auch der sehr informative Bericht von Tina Ternus unter dem Titel "

"Vom Hoffnungsträger zum Sündenbock"

Teil 1: bit.ly/1ka9r7q

Teil 2: bit.ly/1qNos4g

Gentechnik
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