DIE GRÜNEN IM KREIS WALDSHUT

Gentechnik im Saatgut?

Fr.,18.03.2011  18 Uhr  Görwihl-Engelschwand

                          Bioland-Hof von Monika und Johann Gerspacher
             
„EU-Agrarreform 2013 – wohin gehen die Gelder“

Als Referent konnte Dr. Bernd Murschel (MdL), agrarpolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion gewonnen werden. Er ist staatlich anerkannter Berater für einzelbetriebliche Managementsysteme in der Landwirtschaft sowie wissenschaftlicher Angestellter der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.
Seine Forderung: „Saatgut ist die Basis der Nahrungskette – das Reinheitsgebot muss auch zukünftig bestehen bleiben!“ Deshalb kämpft er gegen die Aufweichung der Nulltoleranz bei Saatgut und bei Futtermitteln, denn wir brauchen 100% Gentechnikfreiheit im Land! 

Hintergrund: Die Landesregierung von Ba-Wü startet im Bundesrat am 18. März zusammen mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein eine Initiative zur Aufhebung der Nulltoleranz für gentechnische Verunreinigungen bei Saatgut.
Bernd Murschel betont dagegen: „Verschmutztes Saatgut muss auch zukünftig sofort aus dem Verkehr gezogen werden.....“.

 

Saatgut ist die Basis der gesamten Ernährungskette und steht für die
Rohstoffqualität am Anfang der Lebensmittelproduktion. Lassen wir nicht zu, dass durch angeblich unvermeidliche „technische Verunreinigungen“ von Saatgut und Futtermitteln die Gentechnik durch die Hintertür eingeführt wird.

 


Renovieren in historischem Umfeld

Bündnis 90/ Die Grünen Waldshut und die Energiegemeinschaft Hochrhein e. V. laden ein zum Thema:

Energienutzung der Zukunft in alten Gemäuern

Donnerstag, 23.09.2010, 17:00 Uhr  

Treff: Jägerhof in Gurtweil ca. 300 Meter vom Gurtweiler Schloss in Richtung Kaitle

(Wohnheime und Werkstatt für Behinderte Menschen, Träger: Caritaswerkstätten Hochrhein

 

Nutzung von modernen regenerativen Energien und Wohnen und Arbeiten in Altbauten muss kein Widerspruch sein. Machen Sie sich selbst ein Bild davon, wie sich das Leben hinter historischen Mauern mit moderner Umwelttechnik z.B. alternative Wärme- uns Stromgewinnung in Einklang bringen lässt:

Thermische Solaranlagen,

Wärmenetz (gespeist aus Biogasanlage),

Vollwärmeschutz mit Fotovoltaikanlage,

Dachbegrünung,

Regenwassernutzung für Gartenbewässerung,

Blockheizkraftwerk

Die Besichtigung wird sachkundig geführt und die einzelnen Maßnahmen erläutert.

 Im Anschluss gibt es bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit Fragen zu stellen, die von Fachleuten der Energiegemeinschaft Hochrhein und Herrn Architekt Müller beantwortet werden.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Für Nachfragen und Anmeldungen bis zum 17. September:


Manfred Rochelt Tel: 07741/ 605-201 email: rochelt@web.de

Petra Thyen Tel: 07751/ 700111 email : petrathyen@web.de